Während Marco weiterhin mit dem Deus Ex Soundtrack beschäftigt ist, erhöhen Doreen, Dominik und Thomas den Frauenanteil unseres Podcasts um satte 100 Prozent und reisen zusammen mit Yvonne nach Columbia, um Bioshock Infinite bis ins letzte Detail auseinander zu nehmen – massive Spoiler natürlich wie immer inklusive!

Download: Fast Forward Podcast #29 (MP3)

0:00:20 Tag
0:01:00 Bioshock Infinite
2:23:21 Gelaber
2:40:45 Ende

Musik: Bit Shifter – Reformat The Planet


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  • jello

    Ich hab’ das Spiel übrigens direkt auf 1999 gespielt. Weil ich mich hasse offenbar. 😀
    Und ohne die teils strunzdumme Gegner-KI hätt’ ich’s sicher nicht geschafft.

    Im Großen und Ganzen habt ihr alles gesagt, aber falls Dominik’s Verwirrung mit der Frau, von welcher Elizabeth als Annabelle angesprochen wird, noch nicht aufgeklärt wurde: Sie ist Teil der Gruppe, die den Hinterhalt an dem Schalter im Skytrain-Bahnhof(?) legt. Als Spähposten quasi, ob Booker dort entlangkommt.
    Für die anderen: Es passiert direkt vor diesem Hinterhalt vor’m Durchqueren der Drehkreuze, die den Strand und den Jahrmarkt(?) von dem “Bahnhof” trennen.

    Und ja, BioShock 2 ist ein verdammt gutes Spiel. Die Masse erhoffte sich vermtl. ‘nen ähnlichen Twist und war ob seines Fehlens enttäuscht. Aber v.a. spielerisch war es IMHO ‘n ganzes Stück besser als Teil eins. Außerdem ist Minvera’s Den ein großartiger DLC [und bislang der einzige, für den ich Vollpreis zu zahlen mehr als bereit war].

    • Doreen

      Jau, hab das mit Annabell im 1999-Modus dann auch mitbekommen, das kam kurz nach der Strandszene. Wie hast du denn den 1999 direkt spielen können? Gibts da einen Cheat oder was? Ich fand den auch schön knackig – bis auf die 2-3 Stellen, wo das Spiel einem dann etwas nachhilft. Wie war denn dein Kampf gehen Lady Comstock auf dem Friedhof und der Endkampf?

      Minervas Den fand ich auch klasse, wie auch den zweiten Teil generell.

      • jello

        Man kann den Konami Code im Hauptmenü eingeben und danach kann direkt alle Schwierigkeitsgrade auswählen.

        Das “Nachhelfen” im 1999-Modus hab’ ich – so fern es wirklich existiert und nicht nur ‘n komischer Bug ist – anders mitbekommen: Ab und zu sind die Handymen einfach verschwunden, ohne dass ich sie angegriffen habe. Hab’ in den Momenten halt erst mal alle anderen Fußsoldaten eliminiert, um mich auf den Handyman konzentrieren zu können, nur um mitzubekommen, dass ich das gar nicht mehr muss. Sehr strange.
        Hab’ aber auch, wann immer ich starb, direkt den Checkpoint neugestartet und mich nicht von Elizabeth wiederbeleben lassen. Denn, seien wir mal ehrlich, die Wiederbelebung hat im 1999-Modus nix, aber auch gar nix zu suchen.* [Außerdem braucht man das Geld.]
        Hab’ also k/A, ob/wie das Spiel dabei mitzählt wie oft man stirbt.

        Lady Comstock’s Geist war schon ziemlich scheiße, v.a. der zweite Kampf. Beim ersten Mal [im dritten oder vierten Versuch] hab’ ich zuerst die Volley Gun auf sie entleert [Klamotte ausgerüstet, die Explosivbonus gibt] und dann noch die Crank Gun aus dem einen Riss geholt und ebenfalls entleert, was dazu geführt hat, dass ich es letztlich mit ca. einem Millimeter Gesundheit geschafft hatte. 😀
        Beim zweiten Kampf war’s ‘ne Mischung aus Snipern und Volley Gun oder Raketenwerfer. Hab’ da aber mehr Versuche gebraucht und es auch nur durch die bereits angesprochene Gegner-K”I” geschafft. Is’ schon schön, dass sie sich irgendwann nicht mehr bewegte. *ahem* 😀

        Den Endkampf hab’ ich auch im dritten oder vierten Versuch geschafft. Ohne, wie von Dominik angesprochen, die Raketenwerfer-Typen mit Possession auf meine Seite zu ziehen [im Nachhinein wär’ das nat. sehr viel besser gewesen :D] oder Fallen zu legen [weil mir dazu einfach die Zeit fehlte]. Hatte halt die “Nor’easter”-Klamotte ausgerüstet, mit der man kurz unverwundbar ist, wenn man auf oder von der Skyline springt, so dass immerhin ich recht wenig Schaden genommen habe. Die vollaufgerüstete Carbine teilt schon ordentlich Schaden aus, finde ich.

        * Wobei ich einsehe, dass es Story-mäßig durchaus dazu gehört, weil man ja am Anfang von “Comstock House”, wo man gescriptet stirb, mitbekommt, wer der/die Auftraggeber sind. Hätte man sicher etwas eleganter lösen können, als die Wiederbelebung aufzuzwingen.