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	<title>Comments on: Podcast #3</title>
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		<title>By: Tom</title>
		<link>http://www.fastforwardpodcast.de/2011/02/23/podcast-3/#comment-14</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 12:43:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Ich entschuldige ihn nicht, weil es nix zu entschuldigen gibt, wenn sich jemand die Mühe macht einen ausführlichen Text zu verfassen.&quot;

So war das gemeint? Ach du gute Güte...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich entschuldige ihn nicht, weil es nix zu entschuldigen gibt, wenn sich jemand die Mühe macht einen ausführlichen Text zu verfassen.&#8221;</p>
<p>So war das gemeint? Ach du gute Güte&#8230;</p>
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		<title>By: Tom</title>
		<link>http://www.fastforwardpodcast.de/2011/02/23/podcast-3/#comment-13</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 12:42:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Danke für die ausführliche Antwort. Ich denke, das kann man nun so stehen lassen. Bedarf keiner weiteren Ausführung, zumindest von meiner Seite aus ist alles gesagt, der Rest reduziert sich dann tatsächlich auf Geschmack und persönliche Wahrnehmung.

Nebenbei, auch wenn es unwichtig ist: Ich bin ziemlich sicher, dass ich weiß, welche Stelle du meinst. Das müsste der Ishimura-Level sein, kurz vor dem Graviationsraum mit dem kleinen Puzzle. Da ist ein enger Gang mit Energieknoten am Ende und es kommen tatsächlich pervers viele Gegner. Bei mir hat der Strom aber recht schnell aufgehört. Könnte also tatsächlich ein Bug oder Ähnliches sein.

Mein Blutdruck war gar nicht hoch, aber als Fan des Franchise würde ich mich durchaus bezeichnen, von dem miserablen Anime und Totalausfällen wie Ignition mal abgesehen. Und da sind die Grenzen zum Fanboy ja fließend...

Man liest sich. :)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die ausführliche Antwort. Ich denke, das kann man nun so stehen lassen. Bedarf keiner weiteren Ausführung, zumindest von meiner Seite aus ist alles gesagt, der Rest reduziert sich dann tatsächlich auf Geschmack und persönliche Wahrnehmung.</p>
<p>Nebenbei, auch wenn es unwichtig ist: Ich bin ziemlich sicher, dass ich weiß, welche Stelle du meinst. Das müsste der Ishimura-Level sein, kurz vor dem Graviationsraum mit dem kleinen Puzzle. Da ist ein enger Gang mit Energieknoten am Ende und es kommen tatsächlich pervers viele Gegner. Bei mir hat der Strom aber recht schnell aufgehört. Könnte also tatsächlich ein Bug oder Ähnliches sein.</p>
<p>Mein Blutdruck war gar nicht hoch, aber als Fan des Franchise würde ich mich durchaus bezeichnen, von dem miserablen Anime und Totalausfällen wie Ignition mal abgesehen. Und da sind die Grenzen zum Fanboy ja fließend&#8230;</p>
<p>Man liest sich. <img src='http://www.fastforwardpodcast.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>By: Jingleball</title>
		<link>http://www.fastforwardpodcast.de/2011/02/23/podcast-3/#comment-12</link>
		<dc:creator>Jingleball</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 17:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich versuche mal &#039;nur&#039; auf die Aspekte des Spiels einzugehen und nicht auf den Rest deines Textes, sonst sprengt das zu sehr den Rahmen. Textliche Diskussionen haben einfach zu sehr den Nachteil des schnellen Missverständnisses. Liest man ja zum Teil recht deutlich heraus bei deiner Antwort. ;)

Es ist sicherlich richtig wenn du sagst, dass ich von dem Dead Space-Nachfolger eine andere Erwartung gehabt habe. Was ich mir gewünscht habe, bekam ich nicht und das, was ich bekommen habe, gefiel mir auch nur bis zur Hälfte. Selbst als reines Actionspiel taugt mir DS2 nicht sehr viel, mir war es leider einfach zu stumpf. :/

Ich wollte gar nicht soweit gehen und dir jeglichen Anspruch absprechen, ich empfand deinen ersten Text lediglich zu unkritisch, da er sich liest wie ein Liebesbrief eines DS-Fanboys. ;) Verstehe mich nicht falsch, jeder soll seinen Spaß an dem Spiel haben, dem es gefällt. Aber es gibt nunmal auch die Leute, ob jetzt Masse oder nicht, die es eben nicht mögen und das auch begründen können. Allerdings wurden jegliche, hier genannte Begründungen oder Vergleiche bzgl. des Settings (Bioshock, AF-Schloß), als &#039;bemüht&#039; oder &#039;absurd&#039; betitelt und dann von Allmachtsphantasien zu sprechen ist etwas, naja... frech. ;) Aber ist auch egal, das ist deine Sicht der Dinge und unsere unterschiedlichen Meinungen haben ja locker nebeneinander Platz.

Zur Substanz: Ich empfand die Balance im ersten Teil bei weitem stimmiger. Weniger war hier mehr, mit dem Spieler wurde noch etwas gespielt, mit Antäuschungen, kleinen wohldosierten Schockeffekten und auch mit einigen psychisch, verstörenden Szenen. Hier hatte ich den Eindruck, das Spiel ist eine runde Sache und es weiß auch, was es sein will und ist. Da hats geknistert, das war toll und gruselig.
Der zweite Teil dagegen will zuviel sein und macht nichts wirklich richtig. Naja doch, Action und Geballer ohne Ende, davon gibt es reichlich. Naja und wer sowas will, der kommt natürlich auf seine Kosten. Hm. Dass Isaac etwas mehr Profil bekommen hat, fand ich widerum gut aber es wirkte dem latent bitteren Geschmack im Mund kaum entgegen. 

Aja und was Respawn und Co. angeht. Keine Ahnung, lass es Kapitel 12 oder sowas gewesen sein. Ein enger Gang mit Energieknoten am Ende, auf dem Rückweg vom Knoten dann unzählige Viehcher und da wurde gespawnd ohne Ende, Flucht als einzige Option, mit alles wegschiessen war da nix, nach 10 Minuten kamen da immer noch Viehcher, glaubs mir ruhig mal. ;) Wenn man das MAL in Spielen einsetzt ist das ja auch legitim, aber hier war es einfach to much, das machte keinen Spaß. Zumal man ja wirklich ab da nur noch dem Ende entgegenhetzt ist, seuftz. Aber hey, mit solchen Schnitzern könnte ich ja leben, wenn der Rest Ausgleich genug gewesen wäre, dem war aber nicht so.

So, ich hoffe dein Blutdruck hat sich wieder etwas gesenkt. ;)

Tata]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versuche mal &#8216;nur&#8217; auf die Aspekte des Spiels einzugehen und nicht auf den Rest deines Textes, sonst sprengt das zu sehr den Rahmen. Textliche Diskussionen haben einfach zu sehr den Nachteil des schnellen Missverständnisses. Liest man ja zum Teil recht deutlich heraus bei deiner Antwort. <img src='http://www.fastforwardpodcast.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es ist sicherlich richtig wenn du sagst, dass ich von dem Dead Space-Nachfolger eine andere Erwartung gehabt habe. Was ich mir gewünscht habe, bekam ich nicht und das, was ich bekommen habe, gefiel mir auch nur bis zur Hälfte. Selbst als reines Actionspiel taugt mir DS2 nicht sehr viel, mir war es leider einfach zu stumpf. :/</p>
<p>Ich wollte gar nicht soweit gehen und dir jeglichen Anspruch absprechen, ich empfand deinen ersten Text lediglich zu unkritisch, da er sich liest wie ein Liebesbrief eines DS-Fanboys. <img src='http://www.fastforwardpodcast.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Verstehe mich nicht falsch, jeder soll seinen Spaß an dem Spiel haben, dem es gefällt. Aber es gibt nunmal auch die Leute, ob jetzt Masse oder nicht, die es eben nicht mögen und das auch begründen können. Allerdings wurden jegliche, hier genannte Begründungen oder Vergleiche bzgl. des Settings (Bioshock, AF-Schloß), als &#8216;bemüht&#8217; oder &#8216;absurd&#8217; betitelt und dann von Allmachtsphantasien zu sprechen ist etwas, naja&#8230; frech. <img src='http://www.fastforwardpodcast.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Aber ist auch egal, das ist deine Sicht der Dinge und unsere unterschiedlichen Meinungen haben ja locker nebeneinander Platz.</p>
<p>Zur Substanz: Ich empfand die Balance im ersten Teil bei weitem stimmiger. Weniger war hier mehr, mit dem Spieler wurde noch etwas gespielt, mit Antäuschungen, kleinen wohldosierten Schockeffekten und auch mit einigen psychisch, verstörenden Szenen. Hier hatte ich den Eindruck, das Spiel ist eine runde Sache und es weiß auch, was es sein will und ist. Da hats geknistert, das war toll und gruselig.<br />
Der zweite Teil dagegen will zuviel sein und macht nichts wirklich richtig. Naja doch, Action und Geballer ohne Ende, davon gibt es reichlich. Naja und wer sowas will, der kommt natürlich auf seine Kosten. Hm. Dass Isaac etwas mehr Profil bekommen hat, fand ich widerum gut aber es wirkte dem latent bitteren Geschmack im Mund kaum entgegen. </p>
<p>Aja und was Respawn und Co. angeht. Keine Ahnung, lass es Kapitel 12 oder sowas gewesen sein. Ein enger Gang mit Energieknoten am Ende, auf dem Rückweg vom Knoten dann unzählige Viehcher und da wurde gespawnd ohne Ende, Flucht als einzige Option, mit alles wegschiessen war da nix, nach 10 Minuten kamen da immer noch Viehcher, glaubs mir ruhig mal. <img src='http://www.fastforwardpodcast.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wenn man das MAL in Spielen einsetzt ist das ja auch legitim, aber hier war es einfach to much, das machte keinen Spaß. Zumal man ja wirklich ab da nur noch dem Ende entgegenhetzt ist, seuftz. Aber hey, mit solchen Schnitzern könnte ich ja leben, wenn der Rest Ausgleich genug gewesen wäre, dem war aber nicht so.</p>
<p>So, ich hoffe dein Blutdruck hat sich wieder etwas gesenkt. <img src='http://www.fastforwardpodcast.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Tata</p>
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		<title>By: Dominik</title>
		<link>http://www.fastforwardpodcast.de/2011/02/23/podcast-3/#comment-11</link>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 15:14:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich entschuldige ihn nicht, weil es nix zu entschuldigen gibt, wenn sich jemand die Mühe macht einen ausführlichen Text zu verfassen. Für Ansichten die im Podcast zu kurz oder gar nicht kamen, gibt es hier ja die Kommentarfunktion, zum Austauschquasi. 

Jo meine Ansichten haben sich im wesentlichen auch nich geändert. ^^ 

Hinzufügen möchte ick, das ick lediglich meine Meinung promote und nich Sprachrohr für eine ganze Gemeinde bin und mich schon lange nich als Kritiker feiere......egal. ]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich entschuldige ihn nicht, weil es nix zu entschuldigen gibt, wenn sich jemand die Mühe macht einen ausführlichen Text zu verfassen. Für Ansichten die im Podcast zu kurz oder gar nicht kamen, gibt es hier ja die Kommentarfunktion, zum Austauschquasi. </p>
<p>Jo meine Ansichten haben sich im wesentlichen auch nich geändert. ^^ </p>
<p>Hinzufügen möchte ick, das ick lediglich meine Meinung promote und nich Sprachrohr für eine ganze Gemeinde bin und mich schon lange nich als Kritiker feiere&#8230;&#8230;egal. </p>
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		<title>By: Tom</title>
		<link>http://www.fastforwardpodcast.de/2011/02/23/podcast-3/#comment-10</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 14:01:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Dominik: Mehr Großbuchstaben!

Da du den Roman nicht entschuldigst, nur eine kurze Antwort: 

Du wiederholst im wesentlichen Deine Aussagen aus dem Podcast, die auch vollkommen legitim sind. In Details möchte ich jedoch nochmal widersprechen. Beispielsweise sind die Gegner nicht schneller, für Neulinge wie die Stalker fielen im Gegenzug die extrem schnellen Marine-Necros aus dem ersten Teil weg. Die kommen nun im DLC wieder, juhu. 

Auch kommt im letzten Teil kämpfen durchaus in Frage, ich hab es probiert, hat wunderbar geklappt. Die übrigen Punkte stehen zum Teil oben in der Antwort an Jingle. Trotzdem danke für die Antwort. Das Spannungsfeld von Meinungen macht ja schon den Podcast selbst interessant.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dominik: Mehr Großbuchstaben!</p>
<p>Da du den Roman nicht entschuldigst, nur eine kurze Antwort: </p>
<p>Du wiederholst im wesentlichen Deine Aussagen aus dem Podcast, die auch vollkommen legitim sind. In Details möchte ich jedoch nochmal widersprechen. Beispielsweise sind die Gegner nicht schneller, für Neulinge wie die Stalker fielen im Gegenzug die extrem schnellen Marine-Necros aus dem ersten Teil weg. Die kommen nun im DLC wieder, juhu. </p>
<p>Auch kommt im letzten Teil kämpfen durchaus in Frage, ich hab es probiert, hat wunderbar geklappt. Die übrigen Punkte stehen zum Teil oben in der Antwort an Jingle. Trotzdem danke für die Antwort. Das Spannungsfeld von Meinungen macht ja schon den Podcast selbst interessant.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>By: Tom</title>
		<link>http://www.fastforwardpodcast.de/2011/02/23/podcast-3/#comment-9</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 13:59:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da ich gegen eine konkrete Ansicht ins Feld gezogen bin, dabei auf Fehler hingewiesen und teils gewagte Statements und Vergleiche vom Stapel gelassen habe, denke ich ist der Definition von Polemik genüge getan. Auf allzu bissige und persönliche Angriffe habe ich zugegeben verzichtet, da ich mich damit nur selbst diskreditiert hätte. Aber das hast Du ja jetzt übernommen :)

Ich hatte bereits befürchtet, dass der Versuch einer Gegendarstellung, einer komplett anderen Sichtweise, als Entschuldigung missverstanden werden würde. Das ist ärgerlich, aber auch selbstverschuldet. Sehe ich ein. Was ist nicht ganz nachvollziehen kann, ist, wenn mir auf Basis einer Meinung zu einem Spiel jeglicher Anspruch an das Medium komplett abgesprochen wird. Das finde ich mit etwas zu großen Kanonen geschossen und auch vollkommen absurd. Dass Gamer zu Allmachtsphantasien neigen, ist nicht neu, Anspruch lasse ich mir auf der Basis aber nicht aberkennen. Der Polemik-Pokal ist insofern redlich verdient, und wenn ich ihn je hatte, gebe ich ihn gerne an Dich weiter.

Das Problem ist nun, dass wir sehr ins Detail gehen müssen. Wird also ein Fortsetzungsroman. Tut mir leid, Dominik.

Zum einen habe ich nicht geschrieben, dass Horror zu schnell seicht wird, sondern nur, dass man sich schnell an die Mechanismen gewöhnt. Das ist ein wesentlicher Unterschied. Zum anderen gewinne ich den Eindruck, dass jene, die vom Spiel am meisten enttäuscht wurden, das quasi als persönlichen Angriff auf sich werten. Das zeigt ein wenig die Mentalität der Gattung Spieler im allgemeinen, von der ich mich nicht einmal ausnehme. Dann wiederholt von einem »niedrigen Anspruch« zu sprechen und zu unterstellen, dass es das Spiel »nicht mal besser machen wollte« ist aber ein Vorwurf, der sich weder be- noch widerlegen lässt. Genauso kann ich dagegen argumentieren, dass das Spiel das, was es machen möchte, sehr gut macht, dies nur eben nicht dem entspricht, was Du Dir persönlich erhofft und erwartet hast. Natürlich, jede Meinung versucht einen Anspruch auf Allgemeingültigkeit zu erheben. Dass dieser immer einen Funken Absurdität aufweisen muss, sollte jedoch unstrittig sein. Nett in diesem Zusammenhang auch die angeführte, namenlose und schweigende Masse an Spielern, die vom Spiel ebenso enttäuscht waren wie Du. Wo genau sitzen die nochmal? Verstehe mich nicht falsch: Ich bin nicht so dumm, jetzt Spielerbewertungen anzuführen. Masse war noch nie ein legitimer Maßstab für Qualität. Aber eine Meinung auf diese Weise rhetorisch untermauern zu wollen, ist mir zu plump.

Weiter im Text.

Dass Du beim Thema Thron (nochmal betont: Ich sprach von Teil 1) als Gegenstimme Resident Evil 1 und Silent Hill aufführst, bestätigt ehrlich gesagt nur meine These, dass man sich an vieles gewöhnt. Nach einigen Jahren wird es (imho) einfach Zeit für eine neue Positionsbestimmung. Wer noch immer RE1 als Maß aller Dinge sieht, tja... Da gebe ich Dir dann höflich deine eigene Formulierung zurück: »Wenn wir alle so denken würden, (...) dann bräuchten wir auch keine derartigen Spiele mehr.«

Dass Gegner respawnen, kam bei mir in zwei Playthroughs kein einziges Mal vor, und ja, ich habe die Kämpfe bis zum Ende ausgefochten. Da ist lediglich der EINE Gegner (Zahl, nicht Typ, auch wenn da in diesem Fall kein Unterschied ist!) in Kapitel 14, und wie bereits erwähnt ist dies nicht anders als im ersten Teil - nur dass bei Dir zu diesem Zeitpunkt offenbar schon ein Frustlevel erreicht war, der vor nichts mehr wirklich Halt machte, wie der absurde Adams Family Vergleich belegt. Das hat nichts mit »gewissen Ansprüchen an Videospiele« zu tun. Es war einfach nicht, was Du erwartet hattest.

Und wo wir gerade bei Unterstellungen sind, möchte ich anmerken, dass besagter Gegner a) durch die Handlung gerechtfertigt war, da der Convergence-Event offenbar etwas wieder erwecken soll, was in dieser Lebensform offenbar seinen Ausdruck findet. Zum Vorwurf, man habe Spielzeit strecken wollen: Ich schrieb von »realistisch 13« Kapiteln, weil sich das Ende von der Länge her kaum als ein eigener Level halten kann. Die Passage ist recht kurz, selbst wenn man nicht blindwütig vorprescht. Es kam Dir wohl lang vor, weil du davon genervt warst. Die Zeiten hinter meinen Savegames sprechen eine andere Sprache.

Bevor ich jetzt auch noch pampig werde: Einigen wir uns doch darauf: Der klassische Gruselhorror kam  wesentlich kürzer als im ersten Teil. An dessen Stelle ist reiner Terror getreten, der sich für dich und Dominik, der auch keine schnellen Zombies mag, nicht als Horror qualifizieren kann. Das ist schade und hat für Dich und Dominik das Spiel komplett gekillt, ungeachtet der Qualitäten, die es sonst vielleicht haben mag (Grafik, Gameplay, Sound). Für mich hat DS2 gut funktioniert, es ist meiner Meinung nach ein GUTES Spiel. Und da dieser Aspekt mangels Spielern im Podcast nicht vertreten wurde, kam der Drang auf, obige »Gegendarstellung« hinzuzufügen. 

Mich würde noch interessieren, wo genau du den Abfall an Substanz zwischen den beiden Teilen festmachst, da der erste Teil hier keinen Deut mehr zu bieten hatte. Hier greift nur wieder der »neues Universum«-Faktor. Ansonsten bin ich, man mag es kaum glauben, fertig. :)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich gegen eine konkrete Ansicht ins Feld gezogen bin, dabei auf Fehler hingewiesen und teils gewagte Statements und Vergleiche vom Stapel gelassen habe, denke ich ist der Definition von Polemik genüge getan. Auf allzu bissige und persönliche Angriffe habe ich zugegeben verzichtet, da ich mich damit nur selbst diskreditiert hätte. Aber das hast Du ja jetzt übernommen <img src='http://www.fastforwardpodcast.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich hatte bereits befürchtet, dass der Versuch einer Gegendarstellung, einer komplett anderen Sichtweise, als Entschuldigung missverstanden werden würde. Das ist ärgerlich, aber auch selbstverschuldet. Sehe ich ein. Was ist nicht ganz nachvollziehen kann, ist, wenn mir auf Basis einer Meinung zu einem Spiel jeglicher Anspruch an das Medium komplett abgesprochen wird. Das finde ich mit etwas zu großen Kanonen geschossen und auch vollkommen absurd. Dass Gamer zu Allmachtsphantasien neigen, ist nicht neu, Anspruch lasse ich mir auf der Basis aber nicht aberkennen. Der Polemik-Pokal ist insofern redlich verdient, und wenn ich ihn je hatte, gebe ich ihn gerne an Dich weiter.</p>
<p>Das Problem ist nun, dass wir sehr ins Detail gehen müssen. Wird also ein Fortsetzungsroman. Tut mir leid, Dominik.</p>
<p>Zum einen habe ich nicht geschrieben, dass Horror zu schnell seicht wird, sondern nur, dass man sich schnell an die Mechanismen gewöhnt. Das ist ein wesentlicher Unterschied. Zum anderen gewinne ich den Eindruck, dass jene, die vom Spiel am meisten enttäuscht wurden, das quasi als persönlichen Angriff auf sich werten. Das zeigt ein wenig die Mentalität der Gattung Spieler im allgemeinen, von der ich mich nicht einmal ausnehme. Dann wiederholt von einem »niedrigen Anspruch« zu sprechen und zu unterstellen, dass es das Spiel »nicht mal besser machen wollte« ist aber ein Vorwurf, der sich weder be- noch widerlegen lässt. Genauso kann ich dagegen argumentieren, dass das Spiel das, was es machen möchte, sehr gut macht, dies nur eben nicht dem entspricht, was Du Dir persönlich erhofft und erwartet hast. Natürlich, jede Meinung versucht einen Anspruch auf Allgemeingültigkeit zu erheben. Dass dieser immer einen Funken Absurdität aufweisen muss, sollte jedoch unstrittig sein. Nett in diesem Zusammenhang auch die angeführte, namenlose und schweigende Masse an Spielern, die vom Spiel ebenso enttäuscht waren wie Du. Wo genau sitzen die nochmal? Verstehe mich nicht falsch: Ich bin nicht so dumm, jetzt Spielerbewertungen anzuführen. Masse war noch nie ein legitimer Maßstab für Qualität. Aber eine Meinung auf diese Weise rhetorisch untermauern zu wollen, ist mir zu plump.</p>
<p>Weiter im Text.</p>
<p>Dass Du beim Thema Thron (nochmal betont: Ich sprach von Teil 1) als Gegenstimme Resident Evil 1 und Silent Hill aufführst, bestätigt ehrlich gesagt nur meine These, dass man sich an vieles gewöhnt. Nach einigen Jahren wird es (imho) einfach Zeit für eine neue Positionsbestimmung. Wer noch immer RE1 als Maß aller Dinge sieht, tja&#8230; Da gebe ich Dir dann höflich deine eigene Formulierung zurück: »Wenn wir alle so denken würden, (&#8230;) dann bräuchten wir auch keine derartigen Spiele mehr.«</p>
<p>Dass Gegner respawnen, kam bei mir in zwei Playthroughs kein einziges Mal vor, und ja, ich habe die Kämpfe bis zum Ende ausgefochten. Da ist lediglich der EINE Gegner (Zahl, nicht Typ, auch wenn da in diesem Fall kein Unterschied ist!) in Kapitel 14, und wie bereits erwähnt ist dies nicht anders als im ersten Teil &#8211; nur dass bei Dir zu diesem Zeitpunkt offenbar schon ein Frustlevel erreicht war, der vor nichts mehr wirklich Halt machte, wie der absurde Adams Family Vergleich belegt. Das hat nichts mit »gewissen Ansprüchen an Videospiele« zu tun. Es war einfach nicht, was Du erwartet hattest.</p>
<p>Und wo wir gerade bei Unterstellungen sind, möchte ich anmerken, dass besagter Gegner a) durch die Handlung gerechtfertigt war, da der Convergence-Event offenbar etwas wieder erwecken soll, was in dieser Lebensform offenbar seinen Ausdruck findet. Zum Vorwurf, man habe Spielzeit strecken wollen: Ich schrieb von »realistisch 13« Kapiteln, weil sich das Ende von der Länge her kaum als ein eigener Level halten kann. Die Passage ist recht kurz, selbst wenn man nicht blindwütig vorprescht. Es kam Dir wohl lang vor, weil du davon genervt warst. Die Zeiten hinter meinen Savegames sprechen eine andere Sprache.</p>
<p>Bevor ich jetzt auch noch pampig werde: Einigen wir uns doch darauf: Der klassische Gruselhorror kam  wesentlich kürzer als im ersten Teil. An dessen Stelle ist reiner Terror getreten, der sich für dich und Dominik, der auch keine schnellen Zombies mag, nicht als Horror qualifizieren kann. Das ist schade und hat für Dich und Dominik das Spiel komplett gekillt, ungeachtet der Qualitäten, die es sonst vielleicht haben mag (Grafik, Gameplay, Sound). Für mich hat DS2 gut funktioniert, es ist meiner Meinung nach ein GUTES Spiel. Und da dieser Aspekt mangels Spielern im Podcast nicht vertreten wurde, kam der Drang auf, obige »Gegendarstellung« hinzuzufügen. </p>
<p>Mich würde noch interessieren, wo genau du den Abfall an Substanz zwischen den beiden Teilen festmachst, da der erste Teil hier keinen Deut mehr zu bieten hatte. Hier greift nur wieder der »neues Universum«-Faktor. Ansonsten bin ich, man mag es kaum glauben, fertig. <img src='http://www.fastforwardpodcast.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Jingleball</title>
		<link>http://www.fastforwardpodcast.de/2011/02/23/podcast-3/#comment-8</link>
		<dc:creator>Jingleball</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 01:41:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Interessanter Text, der zum Einen zwar Null polemisch ist und zum Anderen, für alles was DS2 falsch macht, eine Entschuldigung finden möchte. Die größte Schwäche des Spiels ist ohne Zweifel der niedrige Anspruch an sich selbst und dem Spieler, der vor allem in den letzten Kapiteln sehr stark zum Tragen kommt. Du schreibst ja selbst, dass man sich am &#039;Horror&#039; evtl. schneller oder leichter gewöhnt, ich bin zwar anderer Meinung, aber selbst wenn es wirklich so wäre, warum versucht das Spiel es nicht mal, es besser zu machen? Wenn wir alle so denken würden, das Horror schnell zu seicht wird, tja, dann bräuchten wir auch keine derartigen Spiele mehr. Wo hast du denn deinen kritischen Anspruch an Videospielen gelassen? ;)

Du schreibst, DS hat den SurvivalHorror-Thron bestiegen... WTF? Mal davon abgesehen, dass DS2 null gruselig war, vom Horror keine Spur und von einem THRON will ich beim zweiten Teil (und ja, auch beim ersten) erst gar nix von wissen. Spiele wie Silent Hill, RE1 oder jüngst Amnesia kann man ruhig als Beispiel anführen. Deine Aussage, dass DS2 reinster Terror ist, stimme ich übrigens zu, gerade im letzten Drittel extremst kotzenswert zu spüren und das ist genau der Shice, den niemand braucht (jedenfalls in der hohen Dosis). Ich wollte mich gruseln, ich wollte Angst haben und was habe ich bekommen? Gegner die respawnen und man nur flüchten kann, sich während des Rennens noch halb totballert und ein Setting was aussieht, als laufe ich in einem Schloss der Adams Family umher. Sorry, aber ich habe noch gewisse Ansprüche an Videospiele und gebe mich mit solchem Firlefanz einfach nicht zufrieden und jeder, der ein bißchen was auf sich hält, sollte das gleiche tun.

Was interessieren mich DS2 supercoole Grafik und Gameplay, welches nebenbei bemerkt das Rad nicht neu erfindet, was aber auch nicht schlimm ist, nur deine Erwähnung dieser beiden Parts ist irgendwie vollkommen redundant, da diese Dinge im ersten Teil schon recht stimmig waren. DS2 ist (nur) ein Actionspiel geworden, ohne Horror, ohne dichte Atmosphäre, ohne wirkliche Substanz und jeder, der diesen Anspruch an das Spiel hatte, ist davon enttäuscht worden und das sind nicht wenige Leute. Wenn dir das Actionspiel gefällt, dann freue dich darüber und habe deinen Spaß damit. Ach und übrigens hast du das allerbeste an DS2 – und das meine ich jetzt auch vollkommen ironiefrei – in deinem Roman vergessen: Grandioses Sounddesign. (Schade, dass es mit das Einzige am Spiel ist, woran ich mich noch positiv erinnern kann.)

Zum Podcast selbst: Hat wieder Spaß gemacht zu hören, besonders das Schlammcatchen zwischen Icey und Fox war das pure Gold. :) So langsam bilden sich auch die Profile der verschiedenen Sprecher heraus, also quasi die &#039;Spielertypen&#039;. Freue mich schon auf die nächsten Episode!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Text, der zum Einen zwar Null polemisch ist und zum Anderen, für alles was DS2 falsch macht, eine Entschuldigung finden möchte. Die größte Schwäche des Spiels ist ohne Zweifel der niedrige Anspruch an sich selbst und dem Spieler, der vor allem in den letzten Kapiteln sehr stark zum Tragen kommt. Du schreibst ja selbst, dass man sich am &#8216;Horror&#8217; evtl. schneller oder leichter gewöhnt, ich bin zwar anderer Meinung, aber selbst wenn es wirklich so wäre, warum versucht das Spiel es nicht mal, es besser zu machen? Wenn wir alle so denken würden, das Horror schnell zu seicht wird, tja, dann bräuchten wir auch keine derartigen Spiele mehr. Wo hast du denn deinen kritischen Anspruch an Videospielen gelassen? <img src='http://www.fastforwardpodcast.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Du schreibst, DS hat den SurvivalHorror-Thron bestiegen&#8230; WTF? Mal davon abgesehen, dass DS2 null gruselig war, vom Horror keine Spur und von einem THRON will ich beim zweiten Teil (und ja, auch beim ersten) erst gar nix von wissen. Spiele wie Silent Hill, RE1 oder jüngst Amnesia kann man ruhig als Beispiel anführen. Deine Aussage, dass DS2 reinster Terror ist, stimme ich übrigens zu, gerade im letzten Drittel extremst kotzenswert zu spüren und das ist genau der Shice, den niemand braucht (jedenfalls in der hohen Dosis). Ich wollte mich gruseln, ich wollte Angst haben und was habe ich bekommen? Gegner die respawnen und man nur flüchten kann, sich während des Rennens noch halb totballert und ein Setting was aussieht, als laufe ich in einem Schloss der Adams Family umher. Sorry, aber ich habe noch gewisse Ansprüche an Videospiele und gebe mich mit solchem Firlefanz einfach nicht zufrieden und jeder, der ein bißchen was auf sich hält, sollte das gleiche tun.</p>
<p>Was interessieren mich DS2 supercoole Grafik und Gameplay, welches nebenbei bemerkt das Rad nicht neu erfindet, was aber auch nicht schlimm ist, nur deine Erwähnung dieser beiden Parts ist irgendwie vollkommen redundant, da diese Dinge im ersten Teil schon recht stimmig waren. DS2 ist (nur) ein Actionspiel geworden, ohne Horror, ohne dichte Atmosphäre, ohne wirkliche Substanz und jeder, der diesen Anspruch an das Spiel hatte, ist davon enttäuscht worden und das sind nicht wenige Leute. Wenn dir das Actionspiel gefällt, dann freue dich darüber und habe deinen Spaß damit. Ach und übrigens hast du das allerbeste an DS2 – und das meine ich jetzt auch vollkommen ironiefrei – in deinem Roman vergessen: Grandioses Sounddesign. (Schade, dass es mit das Einzige am Spiel ist, woran ich mich noch positiv erinnern kann.)</p>
<p>Zum Podcast selbst: Hat wieder Spaß gemacht zu hören, besonders das Schlammcatchen zwischen Icey und Fox war das pure Gold. <img src='http://www.fastforwardpodcast.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  So langsam bilden sich auch die Profile der verschiedenen Sprecher heraus, also quasi die &#8216;Spielertypen&#8217;. Freue mich schon auf die nächsten Episode!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Dominik</title>
		<link>http://www.fastforwardpodcast.de/2011/02/23/podcast-3/#comment-7</link>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 20:21:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fastforwardpodcast.de/?p=24#comment-7</guid>
		<description><![CDATA[also ich entschuldige den Roman nich! 

mir is schon bewusst das der zweite teil nich 1zu1 dem ersten gleichen kann und allet. allein das das umgebungssetting von einem (pardon 1 1/2) raumschiffen auf eine raumstation verlegt wurde nimmt einen die beklemmende enge, dann kommt hinzu das fast überall licht brennt, was wieder einen aspekt wegstreicht, welchen den ersten zu einen atmosphärisch einfach dichteren survival horror game machte. klar wollte ich keinen aufguss des ersten teils, allerdings hatte ich den eindruck das man den schwerpunkt im zweiten zu sehr auf den Terror/aktion part gelegt hat und das hat für mich halt nich funktioniert, ich bin btw auch kein fan von &quot;schnellen Aktion Zombies&quot; und da die nekromorphs im zweiten teil auch überwiegend vonna schnellen sorte sind gabs hier auch keinen boden gut zu machen. die stalker fand ich vom verhalten, dennoch sehr cool.

Und was den letzten part angeht, war dieses gehetze, verfolgt werden vom unsterblichen typen in kombination mit drölftausend anderen nervgegner ein ganz billiger trick um die spielzeit zu strecken, ohne wirklichen inhalt zu liefern. ick meine man wird mehr oder weniger durch ein fucking labyrinth gejagt, was an sich nich wirklich schlimm wäre, da man dank stasis ja alles für kurze zeit einfrieren kann und so kämpfe umgehen kann. allerdings wird man immer wieder durch tür/fahrstuhl ladesequenzen ausgebremst. kämpfen kommt imho nich in frage weil man stellenweise mit gegner zugeschissen wird und grad in dieser phase doch munition und medikits rar gesäht sind. ]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>also ich entschuldige den Roman nich! </p>
<p>mir is schon bewusst das der zweite teil nich 1zu1 dem ersten gleichen kann und allet. allein das das umgebungssetting von einem (pardon 1 1/2) raumschiffen auf eine raumstation verlegt wurde nimmt einen die beklemmende enge, dann kommt hinzu das fast überall licht brennt, was wieder einen aspekt wegstreicht, welchen den ersten zu einen atmosphärisch einfach dichteren survival horror game machte. klar wollte ich keinen aufguss des ersten teils, allerdings hatte ich den eindruck das man den schwerpunkt im zweiten zu sehr auf den Terror/aktion part gelegt hat und das hat für mich halt nich funktioniert, ich bin btw auch kein fan von &#8220;schnellen Aktion Zombies&#8221; und da die nekromorphs im zweiten teil auch überwiegend vonna schnellen sorte sind gabs hier auch keinen boden gut zu machen. die stalker fand ich vom verhalten, dennoch sehr cool.</p>
<p>Und was den letzten part angeht, war dieses gehetze, verfolgt werden vom unsterblichen typen in kombination mit drölftausend anderen nervgegner ein ganz billiger trick um die spielzeit zu strecken, ohne wirklichen inhalt zu liefern. ick meine man wird mehr oder weniger durch ein fucking labyrinth gejagt, was an sich nich wirklich schlimm wäre, da man dank stasis ja alles für kurze zeit einfrieren kann und so kämpfe umgehen kann. allerdings wird man immer wieder durch tür/fahrstuhl ladesequenzen ausgebremst. kämpfen kommt imho nich in frage weil man stellenweise mit gegner zugeschissen wird und grad in dieser phase doch munition und medikits rar gesäht sind. </p>
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	<item>
		<title>By: Tom</title>
		<link>http://www.fastforwardpodcast.de/2011/02/23/podcast-3/#comment-6</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:09:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fastforwardpodcast.de/?p=24#comment-6</guid>
		<description><![CDATA[Uhhh, ich habs befürchtet: Zähneknirschen bei Dead Space 2.  :) 

Seid mir bitte nicht böse, wenn ich einen kleinen Fanboy-Anfall bekomme, da muss jetzt was raus. Gegendarstellung und so.

Beginnen wir mit etwas leichter Polemik: DeadSpace2 ist alles, was ich als Fan des Originals erwartet und erhofft habe. 

Warum? Weil es eben KEIN Wiederaufguss des ersten Teils, sondern eine sinnvolle Weiterentwicklung von Franchise und Universum geworden ist. Der Vergleich mit ALIENS ist absolut berechtigt, da sich Grundsstimmung, Charakter und Schwerpunkte in ähnlicher Form verändert haben. Das muss man nicht mögen, es führt aber auf einen wichtigen Aspekt hin, der mir zu oft vergessen wird.

Einschub: Ich hoffe sehr, dass wir uns einig sind, dass ALIENS ein toller Film war. Ein Actionfilm, sicher, aber nicht &quot;nur ein Actionfilm&quot;. SF-Horror mit hohem Actionanteil. Wichtiger Unterschied. Aber ist er das vielleicht auch, weil man nicht dem Irrtum erlag, eine Fortsetzung könnte unter derselben Prämisse funktionieren wie der erste Teil? ALIEN konnte in der Form nur einmal funktionieren. Für DEAD SPACE gilt das Gleiche, davon bin ich überzeugt. Dass der Horror der Action weichen musste, ist sicherlich auch den Absatzzielen geschuldet. Aber ich bezweifle, dass es der einzige Faktor war.

Das wirklich Traurige ist nämlich: Hätte VISCERAL den zweiten Teil exakt genau so konstruiert wie den ersten, hätten sich auch alle beschwert. Es braucht nicht viel, um auf diesen Trichter zu kommen. Denn man kann ein Universum halt nur einmal &quot;zum ersten Mal&quot; betreten. Der Effekt, dass man Schiss davor hat, was hinter der nächsten Tür lauert, kann nicht einfach wieder aufgewärmt werden. Die Gewöhnung setzt beim Horror wahrscheinlich noch schneller ein als bei anderen Genres.

Die Frage ist also eher, wie gut die Veränderungen sich zu einem harmonischen Gesamtbild fügen, und ob seitens der Entwickler der Wille erkennbar ist, den Fans (soweit möglich) das zu geben, was sie am ersten Teil so faszinierend fanden. Der erwähnte Ishimura Level ist da ein gutes Beispiel. Das ist übrigens nur ein Kapitel von 15 (realistisch 13), nicht &quot;der Mittelteil&quot;. Trotzdem und gerade deshalb darf man ihn als das sehen, was er ist: Ein Geschenk an die Fans des ersten Teils, der noch einmal zeigt, was den ersten Teil groß machte, ohne zu irrglauben, dass dies auf die gesamte Spielzeit funktionieren könnte. Denn hier steht wieder das entscheidende Element zur Verfügung, das beim ersten Teil mangels Vorwissen über die gesamte Spielzeit anhalten konnte: Absolute Unsicherheit.

Und was hat man im Ausgleich alles erreicht? Wichtige Elemente wie die Zero Gravity Sequenzen wurden durch die freie Bewegung massiv verbessert und deutlich spannender. Die obligatorischen Minigames (Hacking, Gravitationsspielereien) wurden sinnvoll und nicht störend in den Spielverlauf integriert. Und es wurden immer wieder Elemente des ersten Teils aufgegriffen, wie zum Bespiel SPOILERWARNUNG ANFANG der Gegner, der einen ab Kapitel 14 verfolgt, und dabei nicht sterben kann SPOILERWARNUNG ENDE. Genau sowas gab es auch im ersten Teil und hat schon dort für massiven Stress gesorgt. Es war nicht alles Atmoshpäre und Grusel. Es war oft reiner Terror. Und den bekommt man auch im zweiten Teil geboten.

Im Gegenzug für alles, was in der bekannten Form nicht mehr funktionieren konnte, hat man auch offenbar versucht, Abwechslungsreichtum ins Spiel zu bringen, also Levels und Gameplay interessanter zu gestalten und mit regelmäßigen Überraschungen für gute Unterhaltung zu sorgen. Sie haben die Herausforderung gemeistert, dem stillen Helden eine Stimme und einen Charakter zu geben, der nicht nach 5 Minuten nervt. Jedes Kapitel hat mindestens einen &quot;goldenen Moment&quot;, an den man sich danach erinnern kann. Trotzdem entsteht durch die fließenden Übergänge zwischen den Kapiteln tatsächlich das Gefühl, eine Art Reise durchzustehen, was die Geschichte ja in doppeltem Sinne auch ist. Unter diesem Aspekt wird auch der Verzicht auf klassische Obergegner verzeihlich.

In Anlehnung an den bemühten Vergleich muss mein Urteil deshalb lauten: Grafik und Gameplay rocken Bioshock2 mit Leichtigkeit weg. Das hat meiner Meinung nach auch nicht unbedingt mit Geschmack zu tun, es ist ja geradezu offenkundig, fast messbar. Sogar die Skripte waren dort leichter durchschaubar. Nebenbei bemerkt war Bioshock2 wiederrum für mich eine große Enttäuschung, unter anderem weil ich oben erwähnte Weiterentwicklung des Universums in erzählerischer und grafischer Hinsicht erwartet hatte, die ich dann nicht bekommen habe. Genau diese sehe ich aber bei DS2.

Ich will mich nicht blamieren: Der zweite Teil ist actionreicher und hat streckenweise eine weniger dichte Atmosphäre. Das lässt sich nicht leugnen. Doch wir sollten uns freuen, dass Dead Space, nachdem es den Survival Horror Thron bestiegen hat, nun zeigt, dass es auch actionbasierten Terror besser zu inszenieren weiß als Resident Evil und Konsorten. Ganz abgesehen davon, dass es eindeutig weiterhin Survival Horror ist, macht die Fortsetzung den ersten Teil ja nicht ungeschehen. Dafür macht er das Beste aus den Voraussetzungen.

Dass deshalb auf alles verzichtet wurde, was den ersten Teil zu etwas Besonderem gemacht hat, und ihn deshalb als durchschnittlichen 3rd Person Shooter zu sprechen, halte ich für maßlos übertrieben. Dead Space 2 ist reinster Terror.

Sorry für den Roman, aber wenn ich was mag, mag ich es mit Feuereifer. :D

@Filmfox: Mirrors Edge empfang ich genauso. Es gab auf jeden Fall 2 Stellen, wo bewaffnete Gegner kamen, der Schwierigkeitsgrad dadurch aprubt und massiv gestiegen ist und der Spielfluss flöten ging.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Uhhh, ich habs befürchtet: Zähneknirschen bei Dead Space 2.  <img src='http://www.fastforwardpodcast.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Seid mir bitte nicht böse, wenn ich einen kleinen Fanboy-Anfall bekomme, da muss jetzt was raus. Gegendarstellung und so.</p>
<p>Beginnen wir mit etwas leichter Polemik: DeadSpace2 ist alles, was ich als Fan des Originals erwartet und erhofft habe. </p>
<p>Warum? Weil es eben KEIN Wiederaufguss des ersten Teils, sondern eine sinnvolle Weiterentwicklung von Franchise und Universum geworden ist. Der Vergleich mit ALIENS ist absolut berechtigt, da sich Grundsstimmung, Charakter und Schwerpunkte in ähnlicher Form verändert haben. Das muss man nicht mögen, es führt aber auf einen wichtigen Aspekt hin, der mir zu oft vergessen wird.</p>
<p>Einschub: Ich hoffe sehr, dass wir uns einig sind, dass ALIENS ein toller Film war. Ein Actionfilm, sicher, aber nicht &#8220;nur ein Actionfilm&#8221;. SF-Horror mit hohem Actionanteil. Wichtiger Unterschied. Aber ist er das vielleicht auch, weil man nicht dem Irrtum erlag, eine Fortsetzung könnte unter derselben Prämisse funktionieren wie der erste Teil? ALIEN konnte in der Form nur einmal funktionieren. Für DEAD SPACE gilt das Gleiche, davon bin ich überzeugt. Dass der Horror der Action weichen musste, ist sicherlich auch den Absatzzielen geschuldet. Aber ich bezweifle, dass es der einzige Faktor war.</p>
<p>Das wirklich Traurige ist nämlich: Hätte VISCERAL den zweiten Teil exakt genau so konstruiert wie den ersten, hätten sich auch alle beschwert. Es braucht nicht viel, um auf diesen Trichter zu kommen. Denn man kann ein Universum halt nur einmal &#8220;zum ersten Mal&#8221; betreten. Der Effekt, dass man Schiss davor hat, was hinter der nächsten Tür lauert, kann nicht einfach wieder aufgewärmt werden. Die Gewöhnung setzt beim Horror wahrscheinlich noch schneller ein als bei anderen Genres.</p>
<p>Die Frage ist also eher, wie gut die Veränderungen sich zu einem harmonischen Gesamtbild fügen, und ob seitens der Entwickler der Wille erkennbar ist, den Fans (soweit möglich) das zu geben, was sie am ersten Teil so faszinierend fanden. Der erwähnte Ishimura Level ist da ein gutes Beispiel. Das ist übrigens nur ein Kapitel von 15 (realistisch 13), nicht &#8220;der Mittelteil&#8221;. Trotzdem und gerade deshalb darf man ihn als das sehen, was er ist: Ein Geschenk an die Fans des ersten Teils, der noch einmal zeigt, was den ersten Teil groß machte, ohne zu irrglauben, dass dies auf die gesamte Spielzeit funktionieren könnte. Denn hier steht wieder das entscheidende Element zur Verfügung, das beim ersten Teil mangels Vorwissen über die gesamte Spielzeit anhalten konnte: Absolute Unsicherheit.</p>
<p>Und was hat man im Ausgleich alles erreicht? Wichtige Elemente wie die Zero Gravity Sequenzen wurden durch die freie Bewegung massiv verbessert und deutlich spannender. Die obligatorischen Minigames (Hacking, Gravitationsspielereien) wurden sinnvoll und nicht störend in den Spielverlauf integriert. Und es wurden immer wieder Elemente des ersten Teils aufgegriffen, wie zum Bespiel SPOILERWARNUNG ANFANG der Gegner, der einen ab Kapitel 14 verfolgt, und dabei nicht sterben kann SPOILERWARNUNG ENDE. Genau sowas gab es auch im ersten Teil und hat schon dort für massiven Stress gesorgt. Es war nicht alles Atmoshpäre und Grusel. Es war oft reiner Terror. Und den bekommt man auch im zweiten Teil geboten.</p>
<p>Im Gegenzug für alles, was in der bekannten Form nicht mehr funktionieren konnte, hat man auch offenbar versucht, Abwechslungsreichtum ins Spiel zu bringen, also Levels und Gameplay interessanter zu gestalten und mit regelmäßigen Überraschungen für gute Unterhaltung zu sorgen. Sie haben die Herausforderung gemeistert, dem stillen Helden eine Stimme und einen Charakter zu geben, der nicht nach 5 Minuten nervt. Jedes Kapitel hat mindestens einen &#8220;goldenen Moment&#8221;, an den man sich danach erinnern kann. Trotzdem entsteht durch die fließenden Übergänge zwischen den Kapiteln tatsächlich das Gefühl, eine Art Reise durchzustehen, was die Geschichte ja in doppeltem Sinne auch ist. Unter diesem Aspekt wird auch der Verzicht auf klassische Obergegner verzeihlich.</p>
<p>In Anlehnung an den bemühten Vergleich muss mein Urteil deshalb lauten: Grafik und Gameplay rocken Bioshock2 mit Leichtigkeit weg. Das hat meiner Meinung nach auch nicht unbedingt mit Geschmack zu tun, es ist ja geradezu offenkundig, fast messbar. Sogar die Skripte waren dort leichter durchschaubar. Nebenbei bemerkt war Bioshock2 wiederrum für mich eine große Enttäuschung, unter anderem weil ich oben erwähnte Weiterentwicklung des Universums in erzählerischer und grafischer Hinsicht erwartet hatte, die ich dann nicht bekommen habe. Genau diese sehe ich aber bei DS2.</p>
<p>Ich will mich nicht blamieren: Der zweite Teil ist actionreicher und hat streckenweise eine weniger dichte Atmosphäre. Das lässt sich nicht leugnen. Doch wir sollten uns freuen, dass Dead Space, nachdem es den Survival Horror Thron bestiegen hat, nun zeigt, dass es auch actionbasierten Terror besser zu inszenieren weiß als Resident Evil und Konsorten. Ganz abgesehen davon, dass es eindeutig weiterhin Survival Horror ist, macht die Fortsetzung den ersten Teil ja nicht ungeschehen. Dafür macht er das Beste aus den Voraussetzungen.</p>
<p>Dass deshalb auf alles verzichtet wurde, was den ersten Teil zu etwas Besonderem gemacht hat, und ihn deshalb als durchschnittlichen 3rd Person Shooter zu sprechen, halte ich für maßlos übertrieben. Dead Space 2 ist reinster Terror.</p>
<p>Sorry für den Roman, aber wenn ich was mag, mag ich es mit Feuereifer. <img src='http://www.fastforwardpodcast.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@Filmfox: Mirrors Edge empfang ich genauso. Es gab auf jeden Fall 2 Stellen, wo bewaffnete Gegner kamen, der Schwierigkeitsgrad dadurch aprubt und massiv gestiegen ist und der Spielfluss flöten ging.</p>
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